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Am Anfang steht das satte “Plopp”

Eine neue Sportart schwappt nach Hamburg: Padel-Tennis. Der SC Condor hat jetzt einen ersten Platz eingerichtet. Ein Selbstversuch

Als ich meinem Mitbewohner erzählte, dass ich heute Abend zum dritten Mal versuchen wollte Padel-Tennis zu spielen, entgegnete er mit nur trocken, dass er das mit dem Grillen dann wohl am Abend vergessen kann. Der Grund liegt auf der Hand: Bei allen vorigen Bemühungen diesen neuen Sport in Hamburg zu testen, während alle Tage rund um diese Termine herrschte übrigens fantastisches Wetter, regnete es an den vereinbarten Datum wie aus Kübeln. Aber dieses Mal war es mir egal und die ersten 20 Minuten spielte die Wolken auch mit, um dann aber die Pforten zu öffnen und Bindfäden regnen zu lassen. Egal, die Spanierin Marie, Robert, Jörn und ich hielten durch. Und meine erste Erkenntnis war, dass im Gegensatz zum Tennis auch bei Niederschlag Padel-Tennis gespielt werden kann.

Hier gibt es den ganzen Artikel (Welt-Redakteur: Frihtjof Bublitz) zu lesen.

Hinweis der Padel-Test Redaktion:

Im Text wird die Summe von 100.000,- Euro für den Bau der beiden Plätze in Hamburg genannt. Die Summen für den Bau von Padelcourts können sehr varieren, je nachdem auf welchem Baugrund man bauen kann/möchte, ob Flutlicht dabei ist oder nicht, welches Material bei den Wänden benutzt wird etc.

In Spanien stehen einfache (aus Beton gebaute) Padel-Plätze, die weniger als 10.000,- Euro gekostet haben. Wie teuer ein Padel-Platz wirklich wird liegt also ähnlich wie beim Hausbau an den eigenen Ansprüchen und den örtlichen Gegebenheiten.

Falls Sie Interesse an einem Padel-Platz haben, schreiben Sie uns gerne per Mail an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Oder schauen Sie auf Padel-Test in der Rubrik Padel-B2B nach. Dort finden Sie Portraits der namhaftesten Anbieter von Padel-Plätzen inkl. Kontaktdaten.

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