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Fernando Belasteguín, seit 16 Jahren Padel-Ranglistenspieler Nummer-1 und CUPRA-Botschafter, steht vor einer der größten Herausforderungen seiner Karriere: aus 36 Meter Höhe mit einem präzisen Schlag ein 70×50 cm großes Ziel zu treffen

Sechs Uhr abends, Barcelona. Fernando Belasteguín, besser bekannt als “Bela”, bereitet sich auf einen der schwierigsten Schläge seiner Sportkarriere vor. Obwohl er eine Padel-Legende ist und seit 16 Jahren in Folge der am längsten bestehende Nummer-1-Ranglistenspieler der Welt, gibt er dennoch zu, dass er nicht geglaubt habe, dass diese Herausforderung zu schaffen sei. “Aber jetzt gehe ich hier nicht weg, bis ich treffe.”

 

Fernando Belasteguín Padel

Fernando Belasteguín – Nr. 1 der Padel Weltrangliste

 

Belas Aufgabe: 
Aus dem achten Stock eines Gebäudes im Hafen von Barcelona soll Bela mit einem einzigartigen Schlag den Ball durch das offene 70×50 Zentimeter große Schiebedach des 36 Meter niedriger geparkten CUPRA Ateca (Seat) schlagen. Der Biophysiker Enric Álvarez von der Polytechnischen Universität Katalonien analysiert die Anforderungen.

“Der Schlag muss mit großer Genauigkeit ausgeführt werden. Er muss den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit haben. Dieser Schlag ist praktisch unmöglich”, meint der Wissenschaftler. Eine zusätzliche Komplikation: Der Lob gilt als Belas bester Schlag, aber für diese Aufgabe wird er ihm nicht helfen.

“Ich denke, ich werde den Ball so schlagen müssen, wie ich es noch nie zuvor getan habe”, sagt er.

Als Bela auf die Terrasse hinausgeht, spürt er den Wind, eine weitere Schwierigkeit. In der Nähe des Meeres und aus einer solchen Höhe könnte eine Windböe selbst den genauesten Schlag gefährden, er muss den richtigen Moment wählen.

 

Physik und Biomechanik im Griff: 
Bela geht ein paar Schritte zurück, um ungehindert schwingen zu können, wirft den Ball in die Luft, holt aus und schlägt. Bei einem Neigungswinkel von 10 Grad und einer Geschwindigkeit von 54 km/h fällt der Ball in sein Ziel.

Bela feiert die Leistung:
“Wer hätte gedacht, dass ich nach 30 Jahren Padelspiel einen neuen Schwung ausprobieren müsste, um der Herausforderung von CUPRA gerecht zu werden?”

“Was er erreicht hat, war angesichts all der damit verbundenen Schwierigkeiten erstaunlich: Dazu braucht es eine hervorragende biomechanische Kontrolle”, fasst Álvarez zusammen.

Das Duell zwischen Bela und CUPRA ist noch nicht vorbei:
“Ich hoffe, ich werde von CUPRA bald vor eine neue Herausforderung gestellt. Was immer es auch sein mag, ich werde versuchen, es wieder zu schaffen.”

 

Fernando Belasteguín Padel

Fernando Belasteguín in Barcelona beim Padel mit Cupra

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